Exzellenz an erster Stelle

Das private Bieterverfahren ist keine Versteigerung und keine Auktion und schon gar keine Zwangsversteigerung! Es sieht nur ähnlich aus und fühlt sich für die Teilnehmer ähnlich an. Der entscheidende Unterschied zur Versteigerung/Auktion ist das Ende des Bieterverfahrens. Der Eigentümer der Immobilie entscheidet allein, ob er am Ende der Gebotsfrist das beste Gebot annimmt oder ablehnt. Er ist nicht gezwungen zum Höchstgebot zu verkaufen. Der Verkauf von Immobilien in Deutschland kann nur mittels notariellem Kaufvertrag erfolgen.

Und so funktioniert es:

Alig Wohnimmobilien bietet auf seiner Webseite, den gängigen Internetportalen (wie Immobilienscout24, Immonet, Immowelt, etc.) in der örtlichen Presse und über Verteilung von Flyern eine Immobilie zum Verkauf im privaten Bieterverfahren an.

Während des angegebenen Besichtigungszeitraumes ist es möglich die Immobilie erstmalig zu besichtigen.
Weitere persönliche Besichtigungstermine können nach Absprache während dieses Zeitraums stattfinden.

Der im Angebot angegebene Kaufpreis ist der sogenannte Mindestpreis. Von Seiten der Firma Alig Wohnimmobilien werden vor und während der Gebotsfrist keine Preiseinschätzungen bzw. Informationen zu bereits abgegebenen Geboten gegeben.

Nimmt der Verkäufer ein Angebot an, wird ein Notar mit der Ausarbeitung eines Vertragsentwurfes beauftragt.

Die weitere Abwicklung ist dann sehr individuell und persönlich.

Durch die Vermittlung werden mit beiden Parteien alle Vertragsbestandteile besprochen und abgehandelt, um dann den notariellen Kaufvertrag abzuschließen.

Die Tätigkeit ist eine Maklertätigkeit und für Sie als Käufer provisionspflichtig. Die zu zahlende Käuferprovision beträgt 3,57% (inklusive der z.Z. gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer) aus dem notariell beurkundeten Kaufpreis.